Wo kann man in Deutschland Gold finden?

Die Suche nach Gold hat die Menschheit seit Jahrhunderten in ihren Bann gezogen. Die Faszination für dieses edle Metall verbindet Abenteuerlust, Historie und die Hoffnung auf Wohlstand. In Deutschland gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Gold zu finden und aktiv an dieser spannenden Suche teilzunehmen. Ob in unberührter Natur oder in der Nähe historischer Stätten – Goldsuche ist für viele ein leidenschaftliches Hobby.

In Deutschland kann man Gold vor allem in bestimmten Regionen und Gewässern finden. Beliebte Fundorte sind insbesondere die deutschen Flüsse wie der Rhein und die Elbe, wo sich Gold aufgrund von natürlichen Ablagerungen konzentriert. Zudem gibt es auch einige historische Bergbaugebiete, die früher für ihre Goldvorkommen bekannt waren. Wer mit der richtigen Ausrüstung und Genehmigung ausgestattet ist, hat gute Chancen, selbst Gold zu entdecken.

In diesem Text werden wir tiefer in die Welt der Goldsuche in Deutschland eintauchen. Zunächst werden wir die Faszination und die Grundlagen der Goldsuche betrachten. Anschließend werfen wir einen Blick auf die speziellen Regionen in Deutschland, wo Goldvorkommen anzutreffen sind. Von den besten Bundesländern bis zu den bekanntesten Flüssen und ehemaligen Bergbaugebieten – es gibt viel zu entdecken. Darüber hinaus geben wir wertvolle Tipps und Tricks für angehende Goldsucher, so dass sie optimal vorbereitet sind.

Die Faszination der Goldsuche

Die Anziehungskraft der Goldsuche geht weit über die finanzielle Motivation hinaus. Es ist ein Abenteuer, das die Menschen anzieht, die die Natur lieben und neugierig auf ihre Geheimnisse sind. Gold hat eine lange Geschichte in Deutschland, verbunden mit Mythen und Legenden. Die Vorstellung, durch eigenes Schürfen oder Suchen Reichtum zu finden, weckt den Entdeckergeist in vielen.

Goldsuche ist nicht nur eine Möglichkeit, Geld zu verdienen, sondern auch eine Form der Erholung. Für viele ist es eine Flucht aus dem Alltag. An den Flussufern, in den Wäldern und in den Berggebieten finden Goldsucher Ruhe und Einsamkeit. Es fördert das Bewusstsein für die Natur und den Umgang mit ihr. Diese Erfahrungen sind oft mehr wert als das gefundene Gold selbst.

Außerdem gibt es in Deutschland eine wachsende Gemeinschaft von Goldsuchern und Hobbygeologen. Diese Gemeinschaft ist leidenschaftlich und hilfsbereit und bietet Austausch und Unterstützung für jeden, der in das Abenteuer einsteigen möchte. Durch verschiedene Veranstaltungen, Treffen und Online-Foren können Goldsucher Tipps erhalten und ihre Erfahrungen teilen. Dieses Gefühl der Zugehörigkeit bringt noch mehr Freude zur Goldsuche.

Immer beliebter werden auch organisierte Goldsuchen oder Workshops, die Einsteigern eine Einführung in die Techniken der Goldsuche geben. Hier lernen zukünftige Goldsucher nicht nur das Schürfen selbst, sondern auch etwas über die Geologie der Regionen. Sie erfahren, wo und wie Gold abgelagert wird und finden so den besten Zugang zu den begehrten Schatzorten.

Grundlagen der Goldsuche in Deutschland

Die Goldsuche mag einfach erscheinen, doch es gibt einige Grundlagen, die jeder Goldsucher kennen sollte. Grundsätzlich ist das Goldsuchen in Deutschland eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Es erfordert technisches Wissen, Geduld und manchmal auch etwas Glück. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, sich ein gewisses Grundverständnis über die Geologie und die ökologischen Gegebenheiten der jeweiligen Region anzueignen.

Ein entscheidender Aspekt sind die Genehmigungen. In Deutschland ist das Goldsuchen, insbesondere in geschützten Naturschutzgebieten, nicht ohne Weiteres erlaubt. Es ist notwendig, sich vor dem Suchen über die jeweiligen Vorschriften zu informieren und gegebenenfalls die notwendigen Erlaubnisse einzuholen. Viele Bundesländer haben spezifische Regelungen, die die Goldsuche betreffen. Diese zu kennen ist von großer Bedeutung, um rechtliche Probleme zu vermeiden.

Für die richtige Ausrüstung ist ebenfalls zu sorgen. Zu den grundlegenden Utensilien gehören Schaufel, Sieb, Pfanne und eventuell ein Metalldetektor. Viele Anfänger entscheiden sich zunächst für eine einfache Goldpfanne, da es ein kostengünstiger Einstieg ist. Mit der Zeit können sie weiter aufrüsten und spezifischere Ausrüstung für das Goldsucherlebnis nutzen. Es ist ratsam, eine hochwertige Ausrüstung zu wählen, da sie oft eine entscheidende Rolle beim Finden des Goldes spielt.

Darüber hinaus ist es hilfreich, sich mit verschiedenen Techniken vertraut zu machen, wie z.B. dem Waschen des Materials in Goldpfannen. Dies kann zunächst schwierig erscheinen, ist aber mit etwas Übung machbar. Zudem gibt es verschiedene Methoden, um Gold zu finden: vom siebenden Schürfen im Fluss bis hin zum Graben nach Gold in Bergbaugebieten. Für jede Technik gibt es spezifische Fertigkeiten, die sich lohnen zu erlernen.

Langfristige Goldsucher empfehlen auch, lokale Goldsucher-Communities oder Foren zu konsultieren. Hier können Beginner wertvolle Ratschläge erhalten und ihre ersten Schritte in der Goldsuche sicherer gestalten. Wenn man von erfahrenen Goldsuchern lernt, kann das die Chance auf den ersten Goldfund erheblich erhöhen.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Grundlagen der Goldsuche sowohl auf technisches Wissen als auch auf praktische Erfahrung abzielen. Wer sich gut vorbereitet, erhöht seine Chancen auf Erfolg und hat zudem Freude an diesem faszinierenden Hobby.

Die besten Bundesländer für die Goldsuche

Deutschland bietet einige besonders attraktive Regionen für die Goldsuche. Jedes Bundesland hat seine Besonderheiten, die Goldsucher anlocken. Zu den bekanntesten Bundesländern gehören Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen und Thüringen. Diese Gebiete haben historische Vorkommen und gute Naturräume, die das Goldsuchen erleichtern.

In Baden-Württemberg ist das Gebiet um den Fluss Neckar sehr bekannt. Hier können Goldsucher häufig kleine Goldnuggets und -flitter finden. Auch die Schwarzwaldregion ist berühmt für ihre Goldvorkommen. Mithilfe der richtigen Techniken und einem Gespür für die Geologie sind die Chancen auf einen Fund hier recht hoch. Viele engagierte Goldsucher kommen regelmäßig in die Region.

Bayern, besonders die Gegend rund um den Wetterstein, bietet ebenfalls Gelegenheit, Gold zu finden. Hier gibt es zahlreiche Flüsse, die einmal antike Goldminen speisten. Der Inn und sein Zufluss, die Mangfall, sind Plätze, die oft Goldsucher anziehen. Die Kombination aus herrlicher Natur und der Möglichkeit, Gold zu finden, macht Bayern zu einem beliebten Ziel.

In Sachsen ist der Zschopau ein Geheimtipp unter Goldsuchern. Dieser Fluss birgt vielerlei Schätze. Die umliegenden Wiesen und Wälder bieten ideale Bedingungen, um nach Gold abzutauchen. Historisch gesehen hatte der Zschopau eine große Bedeutung für den Goldbergbau. Goldsucher fanden hier nicht nur kleine Stücke, sondern auch interessante Mineralien.

In Thüringen ist das Gebiet rund um die Saale ein weiteres Highlight für Goldsucher. Hier wurden schon seit Jahrhunderten Goldfunde gemacht. Besonders die Stellen, wo der Fluss in die Tiefe schneidet, bieten gute Chancen. Die Region hat viele kleine Winkel, die oft unentdeckt sind und damit ein echtes Abenteuer versprechen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die besten Bundesländer für Goldsucher in Deutschland einige ausgezeichnete Möglichkeiten bieten. Ob bei Flüssen oder in malerischen Regionen – die Suche ist ein spannendes Unternehmertum. Jedes Bundesland hat seine Geschichten und Geheimnisse, die es zu entdecken gilt.

Flüsse und Bäche als Goldquellen

Flüsse und Bäche spielen eine zentrale Rolle bei der Goldsuche. Sie sind natürliche Goldfallen und haben jahrhundertelang Goldstücke von den Bergen in die Täler transportiert. Logischerweise finden Goldsucher entlang dieser Gewässer die besten Chancen auf goldhaltige Ablagerungen. Zu den bekanntesten Flüssen gehören Rhein, Elbe, Donau und Weser.

Der Rhein gehört aufgrund seiner Größe und seiner Geschichte zu den besten Goldquellen in Deutschland. Historisch gibt es Berichte über Goldfunde bereits im Mittelalter. Die Strömung des Flusses hat Gold über die Jahrhunderte hinweg in bestimmte Bereiche abgelagert. Viele Goldsucher streifen am Rhein entlang und betrachten die Uferbereiche genau. Bänke und kleine Inseln sind ideale Plätze, um einen Versuch zu starten.

Die Elbe ist ein weiterer bedeutender Fluss für Goldsucher. Hier ist die Goldsuche ein beliebtes Hobby. Besonders in der Nähe von Dresden und Magdeburg gibt es zahlreiche Stellen, an denen Gold gefunden wurde. Die oft geologischen Besonderheiten der Region machen die Elbe besonders reizvoll für aktive Goldsucher. Mit einer Goldpfanne ausgestattet, kann man hier schnell die ersten Erfolgsberichte hören.

Die Donau, die sich durch eine Vielzahl von Regionen schlängelt, bietet ebenfalls vielversprechende Möglichkeiten. Insbesondere im südlichen Deutschland finden sich Stellen, an denen Gold gefunden wurde. Die Flusslandschaft und die umliegenden Naturgebiete laden zudem zum Verweilen ein. Es ist ganz einfach, einen entspannten Tag am Wasser zu verbringen und dabei die Chance auf einige Goldstücke nicht aus dem Auge zu verlieren.

Die Weser ist vielleicht nicht so bekannt wie die anderen großen Flüsse, hat aber auch ihre versteckten Schätze. In den Uferbereichen wurden schon diverse Goldfunde dokumentiert. Die Region um Niedersachsen ist geprägt von wunderschönen Flusslandschaften und bietet Goldsuchern gute Bedingungen. Sie können hier nicht nur Gold, sondern auch die Natur genießen und entspannen.

Zusammengefasst sind Flüsse und Bäche wahre Schatzquellen für Goldsucher. Ihre Strömung hat über die Jahrhunderte Gold an verschiedene Stellen transportiert und abgelagert. Wer die Natur liebt und ein wenig Abwechslung sucht, findet in diesen Gewässern und ihrer Umgebung unzählige Möglichkeiten.

Bergbaugebiete und historische Goldminen

Die Geschichte des Golds in Deutschland reicht weit. Viele Regionen sind für ihren früheren Bergbau bekannt. Historische Goldminen sind oft faszinierende Orte, an denen man mehr über die Goldsuche erfahren kann. In den Zeiten des Goldrauschs wurden hier große Mengen Gold abgebaut. Diese Minen haben eine besondere Aura und laden dazu ein, mehr über die Goldgeschichte Deutschlands zu erfahren.

Ein berühmtes Beispiel ist die Goldmine in Sachsen. Hier in der Region um Freiberg** fand im 12. Jahrhundert der erste Goldbergbau statt. Die Minen haben über die Jahrhunderte hinweg viel Gold hervorgebracht. Heute kann man einige historische Stollen besichtigen. Es gibt Führungen, die den Besuchern eindrucksvoll die Arbeit der Goldgräber näherbringen.

In Bayern gibt es auch interessante alte Bergwerke. Insbesondere nahe Partenkirchen und Garmisch-Partenkirchen haben Goldsucher angeheuerte Minen entdeckt. Einige dieser Minen sind noch immer zugänglich und bieten die Möglichkeit, unter kundiger Anleitung in die Tiefe zu gehen. Diese Touren geben einen Einblick in das Leben der Menschen, die dort über Jahrhunderte hinweg gearbeitet haben.

Eine weitere bedeutende Region ist Nordrhein-Westfalen. Hier sind die Relikte des Bergbaus oft noch sichtbar. Insbesondere im Sauerland finden sich zahlreiche Stätten, die einst für Goldminen bekannt waren. Studien zeigen, dass diese Gebiete auch heute noch Gold anbieten können und dass viele Hobby-Goldsucher ihr Glück in diesen historischen Regionen versuchen. Die Kombination von Geschichte und aktiver Suche macht diese Orte besonders reizvoll.

In Thüringen sind die historische Bergbaugebiete der Region ebenfalls bekannt. Die Stadt Saalfeld und ihre Umgebung waren Orte, an denen viele Bergleute Gold abbauten. Noch heute können Goldsucher auf den Spuren dieser Bergleute wandeln und die bekannten Fundstellen besuchen. Dies gibt nicht nur die Möglichkeit, Gold zu finden, sondern auch, die Geschichte des Goldabbaus besser zu verstehen.

Diese historischen Bergbaugebiete sind mehr als nur ein Ort, um Gold zu finden. Sie erzählen von den Menschen, die dort gearbeitet haben, und von der Beziehung zur Natur. Wer durch diese alten Stollen wandert, spürt förmlich die Geschichte und die Anfänge der Goldsuche in Deutschland. Die Mischung von Abenteuer und Historie macht diese Orten zu besonderen Plätzen für Goldsucher und Geschichtsinteressierte.

Ausrüstung für die Goldsuche

Die richtige Ausrüstung ist entscheidend für einen erfolgreichen Goldsucher. Ohne sie wird die Suche schnell zur frustrierenden Angelegenheit. Die Grundausstattung umfasst ein paar essentielle Werkzeuge. Diese sind leicht zu transportieren und ermöglichen dennoch effizientes Arbeiten.

Eine Goldpfanne gehört zur Grundausstattung. Sie ist einfach zu handhaben und ideal für Anfänger. Mit der Pfanne können Goldfunde aus Kies und Sand gesiebt werden. Dabei kommt es auf die richtige Technik an; das Schwenken und Drehen der Pfanne macht das Gold sichtbar. Wer einmal den Dreh raus hat, wird schnell Freude daran finden.

Zusätzlich ist eine Schaufel nützlich. Sie dient dazu, Material von den Ufern oder Flüssen zu sammeln. Eine kleine Hand- oder Spaten-Schaufel ist leicht zu transportieren und kann in vielen Situationen verwendet werden. Neben der Schaufel ist ein Sieb von Vorteil. Es hilft, gröbere Steine und anderes Material herauszufiltern. Dies macht den Prozess der Goldsuche effizienter.

Ein Metalldetektor kann ebenfalls von großem Nutzen sein. Damit können versteckte Schätze in den Böden entdeckt werden. Vor allem in der Nähe historischer Bergbaugebiete kann ein Metalldetektor hilfreich sein. Auf dem Markt gibt es verschiedene Modelle, die sich für Einsteiger und Profis eignen. Wichtig ist, ein Gerät auszuwählen, das einfach zu bedienen ist.

Für diejenigen, die öfter beim Goldsuchen unterwegs sind, ist eine Transportbox oder Tasche sinnvoll. Dort können die gesammelten Funde und das gesamte Equipment ordentlich verstaut werden. Eine bequeme Tragevorrichtung ist beim Goldsuchen oft Gold wert. Logistics sind für einen erfolgreichen Tag am Fluss von großer Bedeutung. Auch die Sicherheit sollte nicht vernachlässigt werden.

Zusammengefasst ist die richtige Ausrüstung für die Goldsuche unverzichtbar. Sie kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Daher sollte man sich vor jeder Suche gut vorbereiten und das nötige Equipment bereithalten. Mit den richtigen Werkzeugen wird das Goldsuchen zu einem aufregenden Abenteuer.

Sicherheit und Umweltschutz bei der Goldsuche

Sicherheit ist ein zentraler Aspekt der Goldsuche. Wenn man in der Natur arbeitet, können auch Risiken entstehen. Um Unfälle zu vermeiden, sind einige grundlegende Regeln zu beachten. Diese helfen dabei, die eigene Sicherheit und die der Umgebung zu gewährleisten.

Vor dem Start ist es ratsam, sich über die Region zu informieren. Dazu gehört das Verständnis für die Geologie und potenzielle Gefahren. Starke Strömungen in Flüssen oder plötzliche Wetterwechsel können problematisch werden. Darüber hinaus gehört das Tragen von geeigneter Kleidung zur Sicherheit. Robuste, wasserfeste Stiefel sind unerlässlich, um die Füße trocken und sicher zu halten.

Ein weiterer Punkt ist der Umweltschutz. Goldsucher sollten sich ihrer Verantwortung gegenüber der Natur bewusst sein. Es ist wichtig, die Umgebung nicht unnötig zu schädigen. Daher sollten Goldsucher immer darauf achten, keinen Müll hinzuzufügen oder das Ökosystem zu stören. Wer in Naturschutzgebieten sucht, sollte besondere Vorsicht walten lassen und die Regeln der jeweiligen Region befolgen.

Zusätzlich ist es klug, immer in einer Gruppe zu suchen. Das bietet nicht nur Sicherheit, sondern auch die Möglichkeit, Erfahrungen zu teilen. Im Falle eines Unfalls kann schnell Hilfe geleistet werden. Ein erster-Hilfe-Kasten sollte ebenfalls immer dabei sein. So ist man auf unvorhergesehene Situationen gut vorbereitet.

Ein weiterer Aspekt des Umweltschutzes ist die Wiederherstellung der Umgebung. Nach dem Goldsuchen sollten die abgegraben Stellen wieder vergraben und die Landschaft in ihren ursprünglichen Zustand versetzt werden. So bleibt die Natur erhalten und zukünftige Goldsucher haben eine intakte Umgebung. Umweltschutz sollte für jeden Goldsucher oberste Priorität haben.

Insgesamt ist Sicherheit und Umweltschutz bei der Goldsuche von größter Bedeutung. Nur durch die richtige Vorbereitung und Rücksichtnahme auf die Umwelt kann das goldene Hobby langfristig ausgeübt werden. Ein respektvoller Umgang mit Natur und Mitmenschen macht das Abenteuer noch befriedigender.

Gemeinschaft und Ressourcen

Die Gemeinschaft der Goldsucher in Deutschland ist vielfältig und aktiv. Goldsuche ist nicht nur eine individuelle Tätigkeit, sondern wird auch zunehmend zum gemeinschaftlichen Erlebnis. Es gibt zahlreiche Vereine, Gruppen und Online-Foren, in denen sich Goldsucher austauschen können. Diese Gemeinschaft spielt eine wichtige Rolle im Leben vieler Goldsucher.

Vereine bieten oft Workshops und Informationsveranstaltungen an. Diese helfen Neulingen, die Grundlagen der Goldsuche zu erlernen. Hier erfahren die Teilnehmer, wie man die richtige Ausrüstung wählt und die besten Techniken anwendet. Der Austausch mit erfahrenen Goldsuchern ist unbezahlbar. So können neue Kontakte geknüpft und Tipps erhalten werden.

Online-Foren und soziale Medien sind großartige Plattformen für den Austausch. Hier können Goldsucher über ihre Erfahrungen berichten, ihre Funde teilen und sich gegenseitig ermutigen. Es gibt spezielle Gruppen auf Facebook oder Foren, die sich ausschließlich mit der Goldsuche beschäftigen. Hier wird oft viel Wissen gebündelt, das für die Suche vor Ort sehr nützlich ist.

Ein weiterer Wink in die Gemeinschaft sind organisierte Goldsucher-Treffen und Veranstaltungen. Hier kommen Goldsucher aus verschiedenen Regionen zusammen, um gemeinsam zu suchen. Solche Events fördern nicht nur den Austausch, sondern auch die Geselligkeit. Oft werden bei diesen Treffen neue Freundschaften geschlossen, die über die Goldsuche hinausgehen.

Zusätzlich gibt es diverse Literatur und Ressourcen, die für Goldsucher hilfreich sind. Bücher über Geologie, Goldsuche-Techniken und die besten Regionen sind weit verbreitet. Ebenso gibt es zahlreiche Webseiten, die Informationen und Tipps bieten. Diese Ressourcen machen es einfach, das Wissen zu erweitern und die eigene Technik zu verbessern.

Die Gemeinschaft bietet eine wertvolle Unterstützung für alle, die das Goldsuchen erleben möchten. Hier wird Wissen und Erfahrung ausgetauscht, und die Suche wird zu einem gemeinsamen Abenteuer. Gute Kontakte und Informationen sind für den Erfolg beim Goldsuchen entscheidend. Gemeinschaft kann die Goldsuche bereichern, Spaß bringen und ist ein zentraler Teil des Erlebnisses.

Fazit

Die Goldsuche in Deutschland ist ein aufregendes und bereicherndes Hobby. Von den atemberaubenden Landschaften bis hin zu den interessanten historischen Funden hat es eine hohe Anziehungskraft auf viele Menschen. Mit der richtigen Ausrüstung und Kenntnis der Regionen kann jeder die Möglichkeit finden, Gold zu suchen und vielleicht sogar Erfolg zu haben. Die Gemeinschaft der Goldsucher ist stark und hilfsbereit, wodurch das Hobby noch engagierender wird.

Sicherheit und Umweltschutz sollten immer im Vordergrund stehen. Wer respektvoll mit der Natur und den Mitmenschen umgeht, kann dieses schöne Hobby langfristig genießen. Egal, ob Anfänger oder erfahrener Goldsucher, die Freude am Suchen ist das Herzstück jeder Expedition. Nur durch einen gemeinschaftlichen Ansatz und Rücksichtnahme auf die Umwelt kann die Faszination der Goldsuche erhalten bleiben.

FAQs

Wo darf man in Deutschland goldsuchen?

In Deutschland darf man goldsuchen, aber es gibt Regelungen, die je nach Bundesland unterschiedlich sind. In vielen Gebieten, insbesondere in Naturschutzgebieten, benötigt man eine Genehmigung. Es ist wichtig, sich über die spezifischen Vorschriften des jeweiligen Bundeslandes zu informieren, bevor man mit der Goldsuche beginnt.

Welche Ausrüstung benötigt man für die Goldsuche?

Die Grundausrüstung für die Goldsuche umfasst eine Goldpfanne, eine Schaufel, ein Sieb und eventuell einen Metalldetektor. Diese Werkzeuge ermöglichen es, Gold aus Kies und Sand effizient zu extrahieren. Für Anfänger ist eine einfache Goldpfanne am empfehlenswert, während erfahrene Goldsucher möglicherweise auf spezialisierte Ausrüstung zurückgreifen.

Wie findet man Gold in Flüssen?

Um Gold in Flüssen zu finden, sollte man die Strömung und die Ablagerungen beobachten. Gold hat die Eigenschaft, sich in der Nähe von Steinen und in Bereichen mit weniger Strömung abzusetzen. Ein effektives Verfahren ist das Waschen in einer Goldpfanne, um das Material zu trennen und das Gold sichtbar zu machen.

Ist Goldsuchen in Deutschland legal?

Ja, Goldsuchen ist in Deutschland grundsätzlich legal, jedoch unterliegt es bestimmten Regelungen. Es ist wichtig, die Genehmigungen und Vorschriften des jeweiligen Bundeslandes zu beachten. In einigen Regionen ist das Graben oder Schürfen nicht erlaubt, während in anderen Gebieten spezielle Genehmigungen erforderlich sind.

Welche Flüsse sind die besten für die Goldsuche in Deutschland?

Zu den bekanntesten Flüssen für die Goldsuche in Deutschland gehören der Rhein, die Elbe, die Donau und die Weser. An diesen Flüssen wurden in der Vergangenheit viele Goldfunde gemacht. Besonders die Uferbereiche und Bänke der Flüsse sind vielversprechende Stellen für Goldsucher.

Gibt es Gemeinschaften oder Vereine für Goldsucher in Deutschland?

Ja, es gibt zahlreiche Gemeinschaften und Vereine für Goldsucher in Deutschland. Diese Gruppen bieten Workshops, Veranstaltungen und Austauschmöglichkeiten für Hobby-Goldsucher an. Der Kontakt zu anderen Goldsuchern kann wertvolle Tipps und Informationen bieten, die die Suche erleichtern und bereichern.